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Einweihung des
Joseph- Pott- Platz
Am 11.08.2007 um 10.30 Uhr am Laubenweg
Als Ehrengäste eingeladen
Frau Hedwig Pott
Familie Wolfgang Pott , der Enkel und die Urenkel
die voller Stolz auf dem Gedenkstein des Ur-Opa´s sitzen.
Pressemeldung HNA: Fotos: ag
Feiern auf dem Pott-Platz
Festgelände trägt jetzt den Namen des früheren Erntefestpräsidenten
Witzenhausen. Jetzt hat auch Witzenhausen einen unverwechselbaren Platz mit einem einmaligen Namen. Darüber freute sich am Samstagvormittag Stadtverordnetenvorsteher Waldemar Rescher mit vielen Gästen auf dem neuen Festplatz, der den Namen des ehemaligen Erntefestpräsidenten Joseph Pott bekam.
Rescher erinnerte an die ersten Überlegungen für einen neuen Festplatz: Die gepflasterte Multifunktionsfläche hätte eine Million Euro gekostet. Doch: Sie schönste Planung bleibt nur Planung, wenn das Geld dafür nicht da ist." Und so suchten die Stadtverordneten nach einer kleinen Lösung, die am Ende auch etwa im Rahmen der vorgesehenen 200 000 Euro blieb. Um den Ausbau des Platzes kümmerten sich dann die Stadtwerke, die auch gleich einen neuen Parkplatz und Eingangsbereich schufen."20 Jahre Präsident eines Männerhaufens zu sein ist nicht einfach." Erntfestpräsident Axel Behnke zitiert den Erntefestpräsidenten Joseph Pott.
Über den neuen Festplatz freuten sich auch Landrat Stefan Reuß, Bürgermeisterin Angela Fischer, Stadtwerkechef Thomas Meil und natürlich Erntefestpräsident Axel Behnke, spielt doch der Platz beim Erntefest die zentrale Rolle. Behnke hatte auch die Aufgabe, Joseph Pott zu würdigen, was ihm nicht schwer fiel, hatte dieser in ihm doch den Wunsch geweckt, einmal selbst Präsident zu werden. Was kein leichtes Amt ist, wie Behnke mit einem Pott-Zitat belegte: "20 Jahre Präsident eines Männerhaufens zu sein ist nicht einfach."
Besonderer Gast an diesem Vormittag war die 97-jährige Hedwig Pott mit Sohn, Enkeln und Urenkeln: "Er wird es dankbar angenommen haben", sagte sie zu der posthumen Ehrung für ihren verstorbenen Mann.
Eine Schülergeneration
Unter den Gästen waren viele, die Joseph Pott persönlich gekannt hatten – kein Wunder, war doch eine ganze Generation bei ihm in die Schule gegangen. Einer von ihnen war Stadtrat Joachim Tappe: Er war nicht nur vier Jahre lang Potts Schüler, sondern später auch als Lehrer sein Kollege, und er sagt über ihn, dass er sein Mentor gewesen sei. (stk)
12.08.2007 HNA Witzenhausen
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