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Stets offen sein für Neues                                                                                      HNA 13.08.2009

Erntefest Witzenhausen: Drei Kapellen heizen Radlern von hr4 tüchtig ein


Erntefestpräsident Axel Behnke stellt sich den Fragen von HNA Chefredakteur Werner Keller

Witzenhausen. Noch eine Woche bis zum Erntefest, das seit 152 Jahren in Witzenhausen gefeiert wird. Festpräsident Axel Behnke will mit alten Traditionen nicht brechen, setzt aber auf behutsame Veränderungen und ist immer für neue Ideen offen.

Mit Behnke sprach HNA-Redakteur Werner Keller. Herr Behnke, im Fußball sagt man: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Wie ist das mit dem Erntefest.

Axel Behnke: Nach dem Erntefest beginnen die Vorbereitungen für das nächste. Am Anfang steht die Manöverkritik. Was können wir besser machen? Dann gehen wir in die Vorbereitungen für das nächste Jahr. Absprachen mit Künstlern müssen frühzeitig getroffen werden. 
 

Das Erntefest 2009, entspannter als 2008?

Behnke: Das mit Sicherheit (Anmerkung: Vor einem Jahr musste das Fest unter Polizeischutz stattfinden).

Was ist denn das Besondere an diesem Erntefest?

Behnke: Wir werden wieder versuchen, für jede Altersgruppe was zu bringen. Glanzlicht wird die HR-4-Radtour sein. Dabei werden wir uns als Stadt sehr stark präsentieren können. Die Radkolonne fährt durch die geschmückte Innenstadt. Zum anderen freuen wir uns auf das nächste Highlight: Mit der 80er-Jahre-Kultnacht (Markus, Geier Sturzflug, Frl. Menke) wollen wir auf Jürgen Drews/Antonia im vorigen Jahr nochmal einen draufsetzen. 

Wie gut ist das Erntefest im Umland verankert.

Behnke: Es gibt sehr positive Ansätze. Das liegt vielleicht daran, dass wir uns mit dem Erntefestausschuss auch bei den Festen in den Stadtteilen sehen lassen. Das ist Kontaktpflege, die kommen dann stärker zu uns. Es wird immer schwieriger, solche Feste überhaupt aufzuziehen. Ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer und Sponsoren wäre so ein Fest überhaupt nicht möglich. 

Der Gottesdienst findet bei jedem Wetter in der Liebfrauenkirche statt. Die Freilichtbühne bleibt außen vor. Was steckt dahinter?

Behnke: Das wird noch nicht verraten. 

Haben Sie einen besonderen Wunsch an den Magistratsempfang?

Behnke: Dass er ungezwungen stattfindet und mehr Stadtverordnete als in den Vorjahren kommen. Das Erntefest ist ein Fest aller. 

Ist es zutreffend, dass alle neuen Festausschussmitglieder ihren Wohnsitz im Radius von tausend Meter um den Festplatz nehmen müssen.

Behnke: Das ist ein ganz starkes Gerücht.

 

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